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Einträge vom Februar, 2010

Studienfinanzierung ohne Bafög

19 Feb 2010

Ein Großteil aller Studenten ist auf finanzielle Unterstützung angewiesen und kann seinen Lebensunterhalt während des Studiums nicht selbst bestreiten. Wenn die Eltern jedoch nicht in der Lage sind, die notwendige Unterstützung zu leisten, ist häufig der Staat gefragt. In solchen Fällen kommt das sogenannte Bafög ins Spiel, das bedürftigen Studenten zur Verfügung gestellt wird und vielen Menschen ein Studium erst ermöglicht.

Wer aber kein Bafög erhält, weil er beispielsweise sein Studium neben dem Beruf absolviert, hat dennoch vielfältige Möglichkeiten der Studienfinanzierung. Neben verschiedenen Studienkrediten ist auch eine Unterstützung durch den Arbeitgeber eine Option. In einigen Fällen übernimmt dieser sogar die kompletten Studiengebühren, sofern das Studium dem Unternehmen dient.

Weiterführende Informationen zum Thema:

Abendstudium für die Karriere

17 Feb 2010

Ein berufsbegleitendes Studium ist in vielen Fällen der entscheidende Schritt in die Karriere. Berufstätige, die über keinen akademischen Abschluss verfügen, können dies im Rahmen eines solchen Studienganges nachholen und sich so für den langersehnten Aufstieg auf der Karriereleiter qualifizieren. Grundsätzlich muss man sich hierbei zwischen einem Fernstudium und einem Abendstudium entscheiden.

Wer auf einen direkten Ansprechpartner vor Ort nicht verzichten möchte und während des gesamten Studiums nicht vollkommen auf sich allein gestellt sein will, kommt bei einem Abendstudium voll auf seine Kosten. Sämtliche Vorlesungen und Studienveranstaltungen finden in den Abendstunden oder am Wochenende statt und lassen sich somit hervorragend mit dem Beruf vereinbaren.

Weiterführende Informationen zum Thema:

CAD Seminare

17 Feb 2010

Mittlerweile geht der Trend in vielen Branchen von elektronischen Modellen hin zu gezeichneten Bauplänen. Unter anderem im Maschinenbau, Schiffbau, in der Architektur oder in der Automobilbaubranche ist der Umgang mit CAD nicht mehr wegzudenken. Um auch im beruflichen Alltag glänzen zu können, kann man ein CAD Seminar besuchen. Da zukünftig noch mehr Branchen sich zur Gänze auf CAD-Lösungen verlassen werden, erhöht man dadurch seine Karriere Chancen ungemein. CAD Seminare sind für die gängigsten CAD-Anwendungen wie z.B. AutoCAD oder CATIA V5 zu finden. Je nachdem, in welcher beruflichen Richtung man tätig sein möchte, kann man ein anderes CAD-Seminar besuchen.

Das Erste, was man in einem CAD Seminar lernt, ist das theoretische Wissen rund um die jeweilige Anwendung. Danach gibt es zahlreiche Aufbauseminare, die man nutzen kann, um mit der CAD-Lösung besser vertraut gemacht zu werden. Die Leiter eines CAD Seminars sind stets bemüht, die Teilnehmer so gut wie möglich in den Unterricht mit einzubeziehen und zu überprüfen, ob das vermittelte Wissen auch umgesetzt werden kann.  Nach der Absolvierung eines CAD Seminars ist man für gewöhnlich in der Lage neben technischen Zeichnungen auch Modelle zu erstellen. Die Erstellung eines Modells ist vor allem dann hilfreich, wenn man sehen möchte, welche Belastungen den einzelnen Bauteilen zumutbar ist.

Nach einem absolvierten CAD Seminar ist man aus beruflicher Sicht auf der sicheren Seite. Vor allem Ingenieurbüros sowie Konstruktions- und Entwicklungsbüros sind immer öfter auf der Suche nach Personen, die ein absolviertes Seminar vorzuweisen haben.

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Freie Studienwahl für Meister

15 Feb 2010

Wer im Anschluss an seine Berufsausbildung die Meisterschule erfolgreich abgeschlossen hat, kann sich an der Fachhochschule problemlos für ein Studium einschreiben und muss hierfür noch nicht einmal über das Abitur verfügen. Handwerksmeister müssen so keine Zugangsprüfung ablegen und können auch ohne allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife problemlos studieren. Bisher ist die Studienwahl für Meister ohne Abitur jedoch massiv eingeschränkt, da sich diese ausschließlich für Studiengänge einschreiben können, die eine direkte Nähe zu ihrem Beruf aufweisen.

Dies soll sich aber nun grundlegend ändern, zumindest wenn es nach NRW-Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart geht. Der FDP-Politiker fordert bereits ab dem kommenden Wintersemester eine freie Studienwahl für Meister. Bisher konnte jede Hochschule individuell entscheiden, unter welchen Voraussetzungen sie Studenten ohne Abitur aufnimmt. Pinkwart strebt jedoch eine Vereinheitlichung an, sodass Handwerksmeister zumindest in Nordrhein-Westfalen freie Studienwahl haben.

Fernkurs Hausverwalter – Der Einstieg in die Immobilienbranche

13 Feb 2010

Die Immobilienbranche zählt zu den gefragtesten Berufsfeldern überhaupt und verspricht trotz Krise attraktive Tätigkeiten. Wer seine Zukunft in diesem Bereich sieht, muss aber keineswegs eine Ausbildung als Immobilienkaufmann oder –frau vorweisen, um hier Fuß fassen zu können.

Diejenigen, die keine entsprechende Berufsausbildung abgeschlossen haben, können beispielsweise mithilfe der SGD in die vielversprechende Immobilienbranche einsteigen. Im Rahmen des Fernkurses „Geprüfter Haus- und Grundstücksverwalter“ erwirbt man solide Fachkenntnisse zu den Themen Facility Management, Eigentümerversammlung, Mietverwaltung, Liegenschaftsrecht und vielem mehr. Da im Zuge dieses Lehrgangs stets die Praxis im Vordergrund steht, erweist sich der Fernkurs als optimale Vorbereitung für den Einstieg in die Immobilienbranche.

Fortbildung zum Betriebswirt Fachrichtung Wirtschaftsinformatik per Fernkurs

11 Feb 2010

Betriebswirtschaftliche Kenntnisse erweisen sich in praktisch jedem Berufsfeld als äußerst vorteilhaft, schließlich erfordert praktisch jede leitende Position ein entsprechendes Fachwissen. Im Zuge des technischen Fortschritts gewinnen aber auch Computer und Informationssysteme zunehmend an Bedeutung, sodass sich eine derartige Weiterbildung ebenfalls äußerst positiv auf die eigene Karriere auswirkt.

Mithilfe der ILS kann man diese beiden Aspekte optimal miteinander verbinden, indem man an der Fortbildung zum Betriebswirt mit Fachrichtung Wirtschaftsinformatik teilnimmt. Im Rahmen dieses Fernkurses erwirbt man ein umfassendes kaufmännisches Fachwissen und befasst sich zudem intensiv mit Wirtschaftsinformatik.

Der Kursus dient als Vorbereitung für die staatliche Prüfung an der Fachschule für Wirtschaft. Erfolgreiche Absolventen dürfen daher die Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in“ tragen und haben somit beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Weiterbildung richtig vorbereiten

09 Feb 2010

Wer in nächster Zukunft an einer beruflichen Weiterbildung teilnehmen möchte, um auf diese Art und Weise seine Karriere voranzutreiben, sollte dieses Vorhaben unbedingt besonnen angehen und sich hierauf entsprechend vorbereiten.

So sollten sich Arbeitnehmer im Vorfeld intensiv mit ihren eigenen Stärken und Schwächen beschäftigen, sowie die persönlichen Wünsche und Vorstellungen analysieren. Anhand dieser Erkenntnisse fällt die Entscheidung für ein Fernstudium oder eine anderweitige Weiterbildung deutlich leichter. Weiterbildungs-Interessierte, die sich momentan auf Job-Suche befinden, sollten bei der Wahl einer Maßnahme Vielseitigkeit beweisen und auf diese Art und Weise ihre Fähigkeiten ausbauen, schließlich erhöht dies die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erheblich.

Fernkurs Speditionssachbearbeiter

07 Feb 2010

Die Bundesrepublik Deutschland gehört zu den führenden Export-Nationen der Welt. Somit ist es nicht verwunderlich, dass die Speditionswirtschaft selbst angesichts der internationalen Finanzkrise weiterhin boomt. Tugenden, wie Pünktlichkeit, Sauberkeit und Zuverlässigkeit, tragen zum hervorragenden Ruf deutscher Transport-Unternehmen bei, sodass diese Branche nach wie vor wächst.

Folglich bildet der Warentransport, egal ob per Zug, LKW, Schiff oder Flugzeug, einen der vielversprechendsten Wirtschaftsbereiche, der auch zukünftig sichere Arbeitsplätze verspricht. Wer in dieses interessante und aussichtsreiche Berufsfeld einsteigen möchte, benötigt jedoch entsprechende Fachkenntnisse. Im Rahmen des Fernkurses Speditionssachbearbeiter kann man diese nun mithilfe der SGD berufsbegleitend erwerben und sich so für eine verantwortungsvolle Position in einem Speditionsunternehmen qualifizieren.

Weiterbildung – Eine zukunftssichere Anlage

05 Feb 2010

Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ergab erst kürzlich, dass Weiterbildungen hierzulande deutlich rentabler als beispielsweise Aktien oder andere Wertpapieranlagen sind. Wer in seine eigene Bildung investiert, erzielt folglich die beste Rendite.

Wer sein mühsam erspartes Geld nicht mit Börsenspekulationen riskiert, sondern stattdessen seine persönliche Aus- und Weiterbildung finanziert, investiert somit in eine zukunftssichere Anlage. Im Gegensatz zu Geldanlage-Produkten verliert Bildung selbst in Krisenzeiten nicht an Wert, sondern gewinnt an Bedeutung. Der Umfrage des DIW zufolge liegt die Rendite weiblicher Hochschulabsolventinnen aus den neuen Bundesländern bei durchschnittlich über zwölf Prozent. Aktionäre erhalten dahingegen einen Ertrag von durchschnittlich nur 6,5 Prozent.

Bildungsprämie macht Weiterbildung attraktiver

03 Feb 2010

Mit der sogenannten Bildungsprämie hat die deutsche Bundesregierung eine Möglichkeit für Arbeitnehmer geschaffen, eine staatliche Förderung für ihr Weiterbildungs-Vorhaben zu erhalten. Der Zuschuss in Höhe von bis zu satten 500 Euro wird in Form eines Prämiengutscheins gewährt und kann für eine Prüfung oder einen Lehrgang der beruflichen Weiterbildung genutzt werden. Wer diese staatliche Förderung in Anspruch nehmen möchte, muss aber einiges beachten. So übernimmt das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit der Bildungsprämie lediglich die Hälfte der Weiterbildungskosten und maximal 500 Euro. Zudem darf das Jahreseinkommen nicht über 25.600 Euro bzw. 51.200 Euro bei Ehepaaren liegen.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan zeigte sich mit der bisherigen Entwicklung der Bildungsprämie nun äußerst zufrieden und gab bekannt, dass mittlerweile bereits mehr 10.000 Prämiengutscheine ausgegeben wurden. Die Bildungsprämie steigert also das Interesse für Weiterbildung in der Bevölkerung und erfüllt ihren Zweck somit vollkommen.

Weiterbildungspflicht für Kraftfahrer

01 Feb 2010

Die Bundesregierung hat bereits am 10. September 2009 ein Gesetz verabschiedet, das Kraftfahrer zur Weiterbildung verpflichtet. Hierbei handelt es sich um das sogenannte Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (kurz BKrFQG), das Arbeitnehmern in diesem Bereich die regelmäßige Teilnahme an Weiterbildungs-Maßnahmen vorschreibt.

Obwohl dieses Gesetz also schon seit mehreren Monaten besteht, haben sich viele Logistik-Unternehmen hiermit bislang noch nicht befasst. So ergab eine aktuelle Umfrage des Instituts für Verkehrspädagogik, dass nur etwa die Hälfte aller Betriebe eine entsprechende Weiterbildung für ihre Fahrer schon terminlich festgelegt hat. Da das Berufskraftfahrer-Qualifizierungs-Gesetz eine mindestens 35-stündige Fortbildung für Berufskraftfahrer bis zum 10. September 2014 vorschreibt, haben die Unternehmen noch etwas Zeit sich hiermit zu befassen.