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Einträge vom April, 2009

Wie an Medien-Berufe herankommen?

28 Apr 2009


Die Medien-Branche ist wohl eines der attraktivsten Berufsfelder und erfreut sich daher enormer Popularität. Zahllose Schulabgänger, sowie bereits Berufstätige träumen von einem kreativen und abwechslungsreichen Arbeitsumfeld und möchten daher „irgendetwas mit Medien“ machen. Anhand einer derartig vagen Vorstellung ist es jedoch äußerst schwierig, eine geeignete Berufswahl zu treffen, schließlich existieren in der Welt der Medien zahllose Berufe, die teilweise vollkommen unterschiedliche Anforderungen an die Bewerber stellen.

Somit ist es zuerst erforderlich, sich einen genauen Überblick über die vielfältigen Medien-Berufe zu verschaffen und die verschiedenen Tätigkeiten mit den eigenen Vorstellungen zu vergleichen. Anschließend sollten sich Einsteiger mit den Anforderungen und Voraussetzungen ihres Traumberufs auseinandersetzen.

Die gegenwärtig recht angespannte Wirtschaftslage, sowie die enorme Anzahl an Bewerbern machen einen Einstieg in die Medien-Branche sehr schwer, sodass Bewerber unbedingt wissen sollten, worauf es in den Medien ankommt. Die Bandbreite an Medienberufen reicht vom Archivar über Mediengestalter bis hin zum Reporter, wodurch auch die Anforderungen an Berufseinsteiger vollkommen unterschiedlich sein können. Zeitungen, Fernsehen und Internet-Agenturen setzen in der Regel das Abitur voraus und erwarten von ihren Mitarbeitern ein hohes Maß an Engagement und Initiative. So werden mehrere Praktika im Medien-Bereich, sowie ein Studium gern gesehen und erleichtern den Einstieg in die Medien-Welt wesentlich.

Folglich sollten sich ambitionierte Bewerber bereits frühzeitig mit den Medien auseinandersetzen und mithilfe von Praktika und Aushilfsjobs erste Erfahrungen sammeln. Ein Medien-relevantes Studium wird zwar nicht vorausgesetzt, doch eine Hochschulausbildung erweist sich in der Praxis als äußerst hilfreich.

Es gibt also kein Patentrezept für einen erfolgreichen Einstieg in die Medien-Welt, da die Voraussetzungen von Unternehmen zu Unternehmen und von Beruf zu Beruf stark variieren können. Menschen, die ihre berufliche Zukunft trotz der starken Konkurrenz in den Medien sehen, sollten sich frühzeitig um ein Praktikum bemühen.

Denn im Rahmen einer Hospitation sammelt man nicht nur wertvolle Erfahrungen, sondern erhält außerdem einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen der Medien-Welt. Somit kann ein Praktikum den Einstieg in die Medien erleichtern und gleichzeitig eine große Hilfe bei der Berufswahl sein.

 

Weiterführende Informationen zum Thema:

Warum neben dem Beruf studieren?

28 Apr 2009


Die Gründe für ein berufsbegleitendes Studium können so unterschiedlich sein wie die Menschen, die sich zu einem solchen Schritt entschließen.

Eine derartige Weiterbildung hat viele Vorteile und wertet den eigenen Lebenslauf wesentlich auf. Schließlich haben Absolventen eines berufsbegleitenden Studiums Eigeninitiative, Durchhaltevermögen, Disziplin und Ausdauer bewiesen und qualifizieren sich so für eine verantwortungsvolle Position im Unternehmen. Darüber hinaus zeichnen sich ehemalige Teilnehmer eines berufsbegleitenden Studienganges durch ein umfassendes Fachwissen und ein ausgeprägtes Organisationstalent aus, sodass diese für jedes Unternehmen eine große Bereicherung darstellen.

So entscheiden sich viele Arbeitnehmer für ein berufsbegleitendes Studium, um ihren aktuellen Arbeitsplatz zu sichern. Insbesondere aufgrund der gegenwärtigen Wirtschaftskrise sind auf der ganzen Welt zahllose Arbeitsplätze in Gefahr, sodass immer mehr Menschen um ihren Job bangen müssen. Mithilfe eines berufsbegleitenden Studiums verschafft man sich einen großen Vorteil gegenüber potentiellen Mitbewerbern und festigt so seine Position im Unternehmen.

Doch wer sich für eine neue Arbeitsstelle bewirbt und Karriere machen möchte, profitiert ebenfalls von dem Abschluss eines berufsbegleitenden Studiums. Schließlich wird auch ein potentieller Arbeitgeber das Engagement eines solchen Bewerbers zu schätzen wissen und diesen gegebenenfalls vorziehen. Folglich wünschen sich die meisten Teilnehmer eines berufsbegleitenden Studiums einen beruflichen Aufstieg und versuchen mithilfe des Studiums, die Grundlage hierfür zu schaffen. Viele Menschen träumen nicht von einer Karriere in ihrem bisherigen Berufsfeld, sondern möchten sich durch das berufsbegleitende Studium für einen vollkommen anderen Beruf qualifizieren.

Auf diese Art und Weise erhoffen sie sich, alle notwendigen Kenntnisse für den Traumjob zu erwerben. Viele Weiterbildungs-Interessierte verfolgen jedoch überhaupt keine berufliche Verbesserung und entscheiden sich ausschließlich aus privaten Gründen für ein berufsbegleitendes Studium. Persönliches Interesse und der Wunsch, ein geliebtes Hobby zu intensivieren, bewegt viele Menschen dazu, sich für ein berufsbegleitendes Studium einzuschreiben. Auch die persönliche Weiterentwicklung spielt hierbei häufig eine wichtige Rolle, sodass eine mögliche Karriere nicht immer der Grund für ein berufsbegleitendes Studium sein muss.

Weiterführende Informationen zum Thema:

Möglichkeiten der (Fern-)Studienfinanzierung

28 Apr 2009


Viele Menschen wünschen sich eine berufliche Veränderung und beabsichtigen daher, ein berufsbegleitendes Studium zu absolvieren und so ihre beruflichen Aufstiegschancen zu verbessern. Aufgrund der häufig recht hohen Kosten einer solchen Weiterbildung scheitert dieses Vorhaben an der Finanzierung, sodass zahlreiche Weiterbildungs-Interessierte die Chance, die Karriereleiter mithilfe eines berufsbegleitenden Studiums zu erklimmen, verpassen. Schließlich reicht das Gehalt oftmals nur aus, um alle anfallenden Lebenshaltungskosten, wie zum Beispiel Miete, Strom und Lebensmittel, zu begleichen und erlaubt somit keinen finanziellen Spielraum für die Finanzierung eines Studiums.

Ambitionierte Arbeitnehmer, die die notwendige Disziplin und Ausdauer für ein berufsbegleitendes Studium besitzen, sollten diese Chance jedoch nicht ungenutzt lassen und sich nach anderweitigen Finanzierungsmöglichkeiten umsehen.

In vielen Fällen erklärt sich der aktuelle Arbeitgeber dazu bereit, die Finanzierung eines berufsbegleitenden Fernstudiums zu übernehmen. Berufstätige sollten daher unbedingt im Vorfeld mit den Personalverantwortlichen ihres Unternehmens über dieses Thema sprechen und sich nach einer betrieblichen Finanzierungsmöglichkeit erkundigen. Die im Rahmen eines Fernstudiums erworbenen Kenntnisse würden dem Betrieb schließlich auch zugute kommen, sodass einer Fernstudienfinanzierung durch den Arbeitgeber häufig nichts im Wege steht.

Falls das gewünschte Studienfach keinen oder nur einen geringen Bezug zur eigenen beruflichen Tätigkeit hat, kommt eine Finanzierung durch den Arbeitgeber in der Regel nicht zustande, da das Fernstudium in einem solchen Fall keinen Nutzen für das Unternehmen darstellt. Hier müssen sich zukünftige Studenten um eine andere Finanzierung bemühen, um ihren Traum von einem Fernstudium zu erfüllen.

Die meisten Sparkassen und Banken offerieren Studenten einen speziellen Studienkredit, der sowohl für die Finanzierung eines Präsenz-Studiums, als auch eines Fernstudiums dienen kann. Bei dieser Form der Ausbildungsförderung handelt es sich um einen besonders günstigen, jedoch zeitlich begrenzten, Kredit, der nach Beendigung des Studiums in monatlichen Raten zurückgezahlt werden muss.

Darüber hinaus können Fernstudenten auch im Rahmen eines Stipendiums gefördert werden, sofern sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Die sogenannten Aufstiegsstipendien richten sich ausschließlich an Berufstätige, die sich mithilfe eines berufsbegleitenden Studiums weiterbilden möchten.

So vergibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung seit dem Jahr 2008 im Rahmen der Initiative „Aufstieg durch Bildung“ Stipendien für Berufstätige und bildet somit auch eine hervorragende Finanzierungsmöglichkeit für ein Fernstudium.

Zusätzlich können Fernstudenten unter Umständen auch Bafög erhalten und auf diese Art und Weise ihr Fernstudium finanzieren. Folglich sollten sich Weiterbildungs-Interessierte nicht von den recht hohen Kosten eines Fernstudiums abschrecken lassen und sich im Vorfeld genau über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten informieren.

Weiterführende Informationen zum Thema:

Design studieren

28 Apr 2009


Design gehört zu den beliebtesten Studienfächern überhaupt, schließlich werden die Studenten hierbei auf einen äußerst abwechslungsreichen Beruf vorbereitet.

Kreativität, künstlerische Freiheit, sowie schöpferische Tätigkeiten verleihen dem Beruf des Designers eine enorme Attraktivität und machen diesen zu einem wahren Traumjob. Die Hochschullandschaft bietet mittlerweile eine Vielzahl an unterschiedlichen Design-Studiengängen, sodass sich ambitionierte Bewerber im Vorfeld mit den diversen Teilbereichen befassen müssen.

Das enorme Studienangebot sorgt in vielen Fällen dafür, dass Studien-Interessierte leicht den Überblick verlieren und aufgrund dessen eine falsche Wahl treffen. Daher ist es ratsam, die eigene Begabung bei der Auswahl eines geeigneten Design-Studienganges zu berücksichtigen.

Schließlich muss ein zukünftiger Mode-Designer vollkommen andere Voraussetzungen erfüllen als ein erfolgreicher Kommunikationsdesigner. Im Gegensatz zu vielen anderen Studienfächern stellt ein Design-Studium extrem hohe Anforderungen an die Studenten, die im Vorfeld einige Bedingungen erfüllen müssen. Neben dem Abitur stellt die künstlerische Begabung die wohl wichtigste Voraussetzung dar. So müssen potentielle Design-Studenten nicht nur den erfolgreichen Abschluss der gymnasialen Oberstufe belegen, sondern auch ihre Kreativität unter Beweis stellen.

Aus diesem Grund müssen zukünftige Designer mit der Bewerbung bei einer Hochschule auch eine Mappe einreichen. Diese enthält in der Regel verschiedene Arbeitsproben und fungiert als zentrales Auswahlkriterium bei der Vergabe der Studienplätze im Bereich Design. Ein aus erfahrenen Experten bestehendes Komitee beurteilt die eingesandten Mappen und vergibt die begehrten Studienplätze dann an die talentiertesten Bewerber.

Eine solche Bewerbungsmappe zeichnet sich im Idealfall durch Originalität und Einfallsreichtum aus. Außerdem sollten die ausgewählten Arbeiten auffällig gestaltet sein und die Persönlichkeit des Studienplatz-Anwärters wiederspiegeln, um sich gegen die große Konkurrenz durchsetzen zu können. Die strengen Juroren wählen schließlich nur die vielversprechendsten Bewerber aus, sodass die Bewerbungsmappe unbedingt aus der Masse heraus stechen sollte.

Die Bandbreite der in der Mappe enthaltenen Arbeiten muss viele Bereiche abdecken, um die Juroren von der Vielseitigkeit und dem Talent eines Bewerbers zu überzeugen. So können neben strengen Bleistiftzeichnungen und Aquarellen beispielsweise auch Storyboards, Fotografien und Collagen in eine solche Mappe gehören, denn durch die unterschiedlichen Gestaltungsformen lässt sich die eigene Kreativität am besten belegen.

MBA berufsbegleitend

28 Apr 2009


Die Abkürzung MBA steht für den akademischen Grad Master of Business Administration, sowie ein postgraduales Wirtschaftsstudium. MBA-Programme erfreuen sich im Allgemeinen enormer Popularität und zählen daher zu den bevorzugten Weiterbildungsmaßnahmen für Berufstätige.

Als generalistisches Managementstudium konzipiert, eignet sich ein MBA-Programm hervorragend für Menschen, die eine leitende Position in der freien Wirtschaft anstreben. Ein solches Studium deckt sämtliche Managementfunktionen ab und bietet auch Absolventen fremder Studienfächer die Möglichkeit, sich für eine Führungsposition im öffentlichen Dienst oder der freien Wirtschaft zu qualifizieren.

Mittlerweile existieren jedoch nicht nur die generalistisch strukturierten MBAProgramme, sondern auch immer mehr spezielle Formen des Master of Business Administration. Hierbei befassen sich die Studenten überwiegend mit einer speziellen Managementdisziplin, wie zum Beispiel Controlling, und werden folglich zu echten Experten in dem entsprechenden Fachgebiet ausgebildet.

Durch das stetig wachsende Angebot an berufsbegleitenden MBA-Programmen können nun auch Arbeitnehmer den Master of Business Administration erwerben, ohne ihren Beruf zwischenzeitlich aufgeben zu müssen. Auf diese Art und Weise stellen Arbeitnehmer ihre Eigeninitiative tatkräftig unter Beweis und qualifizieren sich so für einen innerbetrieblichen Aufstieg.

Arbeitnehmer bevorzugen erfolgreiche Absolventen eines berufsbegleitenden MBA-Programms bei der Besetzung einer freien Stelle im Management-Bereich des Unternehmens, denn diese Mitarbeiter haben bereits Engagement, Disziplin und Ausdauer gezeigt und sind somit für eine Führungsposition prädestiniert.

Ein berufsbegleitendes MBA-Programm bietet ambitionierten Arbeitnehmern die Gelegenheit, eine höhere Qualifikation neben dem Beruf zu erreichen und den eigenen Lebenslauf aufzuwerten. So bekleiden ehemalige MBA-Studenten in der Regel leitende Positionen und übernehmen verantwortungsvolle Aufgaben im Unternehmen.

Wie bei allen anderen Master-Studiengängen auch, bildet der Bachelor oder ein anderes abgeschlossenes Hochschulstudium die Mindestvoraussetzung für die Teilnahme an einem MBA-Programm. Außerdem sollten sich Interessenten eines solchen berufsbegleitenden Studiums darüber im Klaren sein, dass sowohl ein Teilzeit-, als auch ein entsprechendes Fernstudium mit einem enorm hohen Arbeitsaufwand verbunden sind.

Führungskompetenz lernen

28 Apr 2009


Ein großer Anteil der Menschen, die sich für ein berufsbegleitendes Studium entscheiden, ist mit seiner aktuellen beruflichen Situation unzufrieden und erhofft sich durch den erfolgreichen Abschluss einer solchen Weiterbildungsmaßnahme eine deutliche Verbesserung.

Obwohl einige Absolventen von einem völlig anderen Berufszweig träumen, bleiben die meisten Fernstudenten zumindest ihrer bisherigen Branche treu und streben nur einen beruflichen Aufstieg an. So wünschen sich die meisten Arbeitnehmer, die ein berufsbegleitendes Studium absolvieren, eine dauerhafte Karriere und den Aufstieg in eine höhere Position. Die neue Herausforderung, sowie ein besseres Gehalt sind hierbei wohl die wichtigsten Entscheidungsgründe für ein durchaus anstrengendes Studium neben dem Beruf.

Aber das durch das Studium erworbene Fachwissen reicht in vielen Fällen nicht aus, um sich für eine Führungsposition zu qualifizieren. Denn Arbeitgeber stellen hohe Anforderungen an ihr leitendes Personal und setzen neben fundierten Fachkenntnissen auch einige Soft Skills voraus. Schließlich erfordert eine leitende Position im Management eines Unternehmens Fähigkeiten, wie zum Beispiel eine hohe Motivation und ein solides Selbstmarketing.

Darüber hinaus muss eine gute Führungskraft auch über hervorragende rhetorische Fähigkeiten verfügen, da die Personalführung häufig zu den Aufgaben eines leitenden Mitarbeiters gehört. Dieser muss sich jedoch nicht nur adäquat ausdrücken können, sondern ebenfalls dazu in der Lage sein, seine Untergebenen zu motivieren und auf diese Art und Weise zu Höchstleistungen zu treiben.

Wer also nach ganz oben auf der Karriereleiter möchte, sollte sich nicht ausschließlich auf ein berufsbegleitendes Studium beschränken. Obwohl eine solche Weiterbildung von den Arbeitgebern stets äußerst positiv bewertet wird, handelt es sich hierbei um keine ausreichende Qualifikation für eine leitende Position.

Neben den erworbenen Fachkenntnissen müssen Absolventen eines berufsbegleitenden Studiums auch Führungskompetenz beweisen, um einen beruflichen Aufstieg tatsächlich erreichen zu können. Da ein großer Teil der entsprechenden Studiengänge auf einen beruflichen Aufstieg abzielt, gehören Themen, wie beispielsweise Personalführung, Rhetorik und Unternehmensführung, zu den Lerninhalten einer derartigen Weiterbildung, sodass Teilnehmer im Zuge dessen auch die erforderliche Führungskompetenz erwerben.

Fernstudium Master

28 Apr 2009


Der Master stellt den zweiten akademischen Grad dar und schließt sich direkt an den Bachelor an. Somit handelt es sich hierbei um ein Aufbau-Studium, das sich ebenso wie der Bachelor für gewöhnlich auf ein spezielles Fachgebiet beschränkt. Der Master stellt ein Äquivalent der traditionellen, einstufigen Studienabschlüsse, wie zum Beispiel Magister oder Diplom, dar und ersetzt diese immer öfter.

Das hohe fachliche Niveau macht den Master zu einem äußerst renommierten Studienabschluss und eröffnet Absolventen somit vielfältige Möglichkeiten. Der Master-Abschluss ist durchaus mit dem hierzulande verbreiteten Meister vergleichbar und kann folglich den beruflichen Aufstieg positiv beeinflussen. Insbesondere wer eine leitende Position anstrebt, sollte über ein Master-Studium nachdenken, da dieses häufig die Eintrittskarte für die Chef-Etage bildet.

Inhaber eines Bachelor-Abschlusses oder eines anderen akademischen Grades müssen ihren Beruf jedoch nicht zwingend aufgeben, um ein weiterführendes Master-Studium zu absolvieren. Schließlich nehmen immer mehr Fernhochschulen diesen in Deutschland noch recht neuen Studiengang in ihr Angebot auf und geben Arbeitnehmern so die Gelegenheit, den Master berufsbegleitend mithilfe eines Fernstudiums zu erwerben.

Eine zunehmende Anzahl an Fernhochschulen hat neben den klassischen Fernstudiengängen, bei denen man sämtliche Materialien per Post zugesandt bekommt, auch das Internet für sich erkannt und offeriert daher ebenfalls Online-Varianten. Teilnehmer eines Master-Fernstudiums haben so die Möglichkeit, in einem virtuellen Klassenzimmer mit den Dozenten und Kommilitonen in Kontakt zu treten. Chatrooms und Podcasts bilden hervorragende Ergänzungen und gestalten ein Fernstudium BWL kommunikativ.

Aufgrund seiner arbeitnehmerfreundlichen Strukturierung lassen sich diese Online-Sitzungen problemlos in den Alltag integrieren, sodass auch Studenten eines Master-Fernstudiums ein gewisses Gemeinschaftsgefühl vermittelt bekommen. Dies erhöht im Allgemeinen die Motivation und hilft Weiterbildungs-Interessierten somit ihr Ziel, den voll anerkannten Master-Abschluss, zu erreichen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Fernstudien-Abschlüssen wird der Master in der freien Wirtschaft vollkommen akzeptiert, da es sich hierbei um einen akademischen Grad handelt. Folglich eignet sich ein Master-Fernstudium hervorragend als berufliche Weiterbildungsmaßnahme und eröffnet erfolgreichen Absolventen mit Sicherheit einige Karrieremöglichkeiten.

Zeitmanagement im Fernstudium

28 Apr 2009


Ein effizientes Zeitmanagement ist eines der wichtigsten Voraussetzungen für den erfolgreichen Abschluss eines Fernstudiums. Da die meisten Fernstudenten Beruf, Familie und Studium unter einen Hut bringen müssen, erfordert ein Fernstudium ein gewisses Organisationstalent und Konsequenz. So müssen Teilnehmer einer solchen Weiterbildung ihren Alltag genau strukturieren, um sämtlichen Anforderungen gerecht werden zu können.

Im Gegensatz zu einem Präsenzstudium finden im Rahmen eines Fernstudiums keine Vorlesungen statt, sodass sich die Studenten den erforderlichen Lernstoff selbst aneignen müssen. Abgesehen von gelegentlichen Prüfungen am Ende eines Semesters, sowie am Ende der gesamten Studienzeit unterliegen Fernstudenten keinerlei Kontrolle, wodurch eine solide Selbstdisziplin an Bedeutung gewinnt.

Folglich ist ein effizientes Zeitmanagement für Fernstudenten absolut unverzichtbar, da der erfolgreiche Abschluss eines Fernstudienganges ansonsten nicht möglich ist. So gilt es von Anfang an, Prioritäten zu setzen und das Lernen nicht unnötig lange vor sich herzuschieben.

Das Erstellen eines genauen Lernplans erweist sich für Fernstudenten häufig als sehr sinnvoll, weil sich mithilfe eines zuvor strukturierten Plans Fernstudium, Beruf und Familie am besten miteinander vereinbaren lassen. Denn so wird jedem Bereich eine bestimmte Zeit zugeteilt, die beispielsweise ausschließlich zum Lernen vorgesehen ist.

Fernstudenten dürfen den zeitlichen Aufwand eines Fernstudiums auf keinen Fall unterschätzen und sollten unbedingt genügend Zeit für das Lernen einplanen. Schließlich muss nicht nur die entsprechende Fachliteratur studiert werden, sondern auch das erworbene Wissen mithilfe von zahlreichen Übungen vertieft und gefestigt werden. Außerdem gehört das Erledigen der Hausaufgaben zu den Grundvoraussetzungen für den erfolgreichen Abschluss eines Fernstudiums, sodass einem berufsbegleitenden Fernstudium auf jeden Fall ausreichend Zeit eingeräumt werden muss.

Darüber hinaus sollten Teilnehmer eines Fernstudiums unbedingt genügend Zeit zum Üben einplanen, schließlich kann das neu erworbene Fachwissen nur in speziellen Übungen angewandt und somit verankert werden. Ein zu straffer Zeitplan sorgt hierbei häufig zu unnötigem Stress und erhöht den Druck maßgeblich, wodurch das Lernen unter Umständen deutlich erschwert wird.

Aus diesem Grund ist ein effizientes Zeitmanagement, das sowohl dem Beruf als auch dem Fernstudium ausreichend Zeit zugesteht, für Fernstudenten unverzichtbar, da der Erfolg einer solchen Weiterbildung auch von einer soliden Organisation abhängen kann.

Fernstudium Bachelor

28 Apr 2009


Beim Bachelor handelt es sich um den ersten akademischen Grad an Hochschulen. Dieser Studienabschluss stammt eigentlich aus dem englischsprachigen Raum und wurde hierzulande im Rahmen des europäischen Bologna-Prozesses eingeführt. Auf diese Art und Weise sollen die Ausbildungen an europäischen Hochschulen vereinheitlicht und somit auch vergleichbarer gestaltet werden.

Ein Bachelor-Studium dauert in der Regel sechs Semester und umfasst eine weitaus höhere Arbeitsbelastung als die in Deutschland früher verbreiteten Studienmodelle, die der Bachelor nun nach und nach ablöst. So müssen Studenten eines solchen Studienganges jedes Semester eine gewisse Leistung erbringen, die anhand von sogenannten Credit Points belegt wird.

Durch die straffe Organisation des Bachelor-Studiums kann die relativ kurze Studienzeit erreicht werden. Als erster berufsqualifizierender Studien-Abschluss genießt der Bachelor auch in der freien Wirtschaft ein großes Ansehen und kann eine erfolgreiche Karriere folglich begünstigen. Aus diesem Grund sollten nicht nur Schulabgänger, sondern auch Berufstätige über ein Bachelor-Studium nachdenken, um so die beruflichen Aufstiegschancen zu erhöhen.

Obwohl der Bachelor einen recht kurzen Studiengang bildet, lässt sich der hohe Arbeitsaufwand eines derartigen Studiums nur sehr schwer mit dem beruflichen Alltag vereinbaren. Ein entsprechendes Fernstudium kann hier die perfekte Lösung sein und eignet sich insbesondere für Arbeitnehmer hervorragend.

Immer mehr Fernhochschulen nehmen den Bachelor in ihr Bildungsangebot auf und geben Interessierten so die Möglichkeit, neben dem Beruf einen akademischen Abschluss zu erwerben. Im Gegensatz zu vergleichbaren Präsenz-Studiengängen zeichnet sich ein Bachelor-Fernstudium für gewöhnlich durch eine höhere Studiendauer aus, denn so lässt sich der tägliche Arbeitsaufwand deutlich minimieren, sodass ein solches Bachelor-Studium auch berufsbegleitend durchführbar ist.

Außerdem beschränkt sich der Bachelor in der Regel auf ein einziges Fachgebiet, wodurch die Inhalte des Studiums stets den Wünschen der Studenten entsprechen. So können Interessenten grundsätzlich zwischen dem Bachelor of Arts und dem Bachelor of Science wählen. Darüber hinaus gilt es hierbei im Vorfeld ein bestimmtes Studienfach, wie zum Beispiel Chemie, Mathematik, Germanistik oder Betriebswirtschaft, auszuwählen. Somit müssen sich Absolventen eines Bachelor-Fernstudiums nicht mit für sie uninteressanten Themen beschäftigen und erhalten eine fundierte Ausbildung in dem jeweiligen Fachbereich.

Im Anschluss an den erfolgreichen Abschluss eines Bachelor-Studiums besteht die Möglichkeit eines weiterführenden Master-Studienganges, der ebenfalls als Fernstudium absolviert werden kann.

Abitur nachholen und mit Abi durchstarten

28 Apr 2009

Höchster Bildungsabschluss – darum das Abitur nachholen

Das Abitur bildet hierzulande den höchstmöglichen allgemeinbildenden
Schulabschluss und ist gleichzeitig die allgemeine Zugangsberechtigung für das
Studium an einer Hochschule, sodass das Abitur berechtigterweise auch als
Allgemeine Hochschulreife bezeichnet wird.

Mittlerweile setzen immer mehr Arbeitgeber die Allgemeine Hochschulreife als
Einstiegsqualifikation voraus, wodurch das Abitur auch außerhalb einer universitären
Hochschulausbildung an Bedeutung gewinnt. So haben Abiturienten im Vergleich mit
Schulabgängern anderer Schulformen deutlich bessere Chancen auf dem
Arbeitsmarkt.

Darüber hinaus werden Arbeitnehmer mit Abitur im Bezug auf Beförderungen und
innerbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen häufig bevorzugt. Für Mitarbeiter, die
nur über einen Haupt- oder Realschulabschluss verfügen, bestehen aufgrund dessen
in der Regel weitaus geringere Karrierechancen, die sich unter anderem in einem
niedrigeren Gehalt niederschlagen.

Wer sich damit jedoch nicht zufrieden gibt und eine erfolgreiche berufliche Laufbahn
anstrebt, sollte unbedingt darüber nachdenken, dass Abitur nachzuholen. Durch eine
solche Weiterbildung kann man nicht nur sein eigenes Wissen erweitern und die
Zugangsberechtigung für ein Hochschulstudium erwerben, sondern seinem
bisherigen oder künftigen Arbeitgeber Engagement, Eigeninitiative und
Durchhaltevermögen beweisen.

Trotzdem scheuen viele Menschen diesen Schritt und lassen ihre potentiellen
Karrieremöglichkeiten ungenutzt. Die meisten Arbeitnehmer stehen mitten im Leben
und sind froh, dass der stressige Schulalltag weit hinter ihnen liegt. Außerdem
können es sich nur die Wenigsten leisten, für einen bestimmten Zeitraum aus ihrem
Beruf auszusteigen und an die Schule zurückzukehren, um das Abitur nachzuholen.
Neben dem gewöhnlichen Gymnasium führen jedoch noch weitere Wege zum Abitur,
die sich weitaus besser mit dem Beruf vereinbaren lassen. Abendschulen, Kollegs
und Volkshochschulen bieten Weiterbildungs-Interessierten in der Regel die
Möglichkeit, ihr Abitur berufsbegleitend nachzuholen. Darüber hinaus existieren
zahlreiche Fernschulen, deren umfangreiches Bildungsangebot auch das Fernabitur
umfasst.

Folglich können Berufstätige ihr Abitur problemlos nebenberuflich nachholen und auf
diese Art und Weise den Grundstein für ihren beruflichen Aufstieg legen.
Selbstverständlich erfordert dies ein gewisses Maß an Disziplin und Ausdauer,
schließlich müssen Abitur-Nachholer ihre kostbare Freizeit hierfür opfern. Aber es
lohnt sich, denn so erwirbt man nicht nur einen höheren Schulabschluss, sondern
gleichzeitig auch die allgemeine Zugangsberechtigung für ein Hochschulstudium. Im
Anschluss an das Abitur steht einem berufsbegleitenden Studium nichts mehr im
Wege, wodurch die beruflichen Perspektiven zusätzlich verbessert werden können.

Herzlich Willkommen!

22 Apr 2009


Herzlich willkommen auf www.weiterbildung-heute.de, Ihrem Online-Portal rund um die Themen Fernstudium und Weiterbildung!

Sie sind berufstätig und möchten Ihren Arbeitsplatz durch eine Weiterbildung sichern? Hat Ihnen Ihr Arbeitgeber eine Beförderung in Aussicht gestellt, sofern Sie die erforderlichen Kenntnisse berufsbegleitend erwerben? Oder streben Sie einen radikalen Branchen-Wechsel an und möchten sich im Rahmen eines Fernstudiums das notwendige Fachwissen aneignen? Dann sind Sie auf www.weiterbildung-heute.de genau richtig, denn hier erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die berufsbegleitende Weiterbildung.

Der erste Schritt in Richtung Karriere ist in vielen Fällen das Abitur, denn immer mehr Arbeitgeber setzen die allgemeine Hochschulreife für leitende Positionen mit Personalverantwortung voraus. Wer jedoch nur über einen Haupt- oder Realschulabschluss verfügt, wird bei gleicher Eignung bei der Besetzung von Führungspositionen häufig benachteiligt. Arbeitnehmer, die dennoch die Karriereleiter hinaufsteigen möchten, sollten darüber nachdenken, das Abitur nachzuholen. Kollegschulen, Abendgymnasien und Fernschulen bieten auch Berufstätigen die Möglichkeit, ihr Abitur neben dem Beruf nachzumachen und so den Grundstein für den beruflichen Aufstieg zu legen. Das Abitur ist nicht selten die Grundvoraussetzung für eine berufsbegleitende Weiterbildungsmaßnahme, sodass sich das Nachholen dieses Schulabschlusses auf jeden Fall lohnt.

Insbesondere Fernstudiengänge erfreuen sich bei Berufstätigen großer Popularität, weil sie sich hervorragend mit Familie und Beruf vereinbaren lassen. Früher wurden Absolventen eines Fernstudiums häufig belächelt und bei der Bewerberauswahl nicht weiter berücksichtigt, da die Abschlüsse der diversen Lehrinstitute in der freien Wirtschaft nicht anerkannt waren. Mittlerweile haben die meisten Fernschulen eineeigene Hochschulabteilung und offerieren ihren Studenten beispielsweise auch Bachelor- und Master-Fernstudiengänge. Da es sich hierbei um einen international anerkannten akademischen Grad handelt, stellt ein derartiges Fernstudium eine optimale Möglichkeit zur berufsbegleitenden Weiterbildung dar.

Speziell der MBA (Master of Business Administration) genießt einen hervorragenden Ruf und qualifiziert Absolventen für eine attraktive Führungsposition. Viele MBAProgramme werden auch in Form eines Fern- oder Teilzeitstudiums angeboten, wovon insbesondere Angestellte profitieren. Denn so erwerben diese umfangreiche Kenntnisse aus den Bereichen Wirtschaft und Management und erfüllen so die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere.